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Archiv für August 14th, 2009

Polizeigewerkschaft fordert 2.000 Internetpolizisten

Freitag 14. August 2009 von admin

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert 2.000 weitere Ermittler und fordert klare rechtliche Regelungen im Kampf gegen die Kriminalität im Internet.

Sprecher der Polizeigewerkschaft sagt: „jeden Tag passieren schwere Straftaten im Netz” und fordert die einzelnen Bundesländer zu verstärkter Zusammenarbeit auf. Denkbar wäre eine Zusammenarbeit der Bundesländer, unter Federführung von Bayern beim Rechtsradikalismus oder  Baden-Württemberg beim Thema Wirtschaftskriminalität. „Wenn alle alles machen, dann wird daraus nichts”, so die Polizeigewerkschaft.

Mit Hilfe von Seiten der Internet-Wirtschaft, rechnet die Gewerkschaft nicht und behauptet vielmehr: „das Instrument der freiwilligen Selbstkontrolle funktioniere nicht“ und „Die Wirtschaft nebelt die Politik ein und betrügt uns immer.”

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP), ist da ähnlicher Ansicht und meint:“ Die Politik muss schneller auf die Veränderungen im Netz reagieren und in der Realität ankommen” und „es fehlten klare rechtliche Regelungen“. Die Kriminalität hat sich verändert und finde heute zu großen Teilen im Netz statt. Das gelte zum Beispiel für die Bereiche Pornographie, Wirtschafts- und Betrugskriminalität sowie Rechts- und Linksextremismus.

Die GdP fordert neuste technische Ausstattung, mehr spezialisierte Kollegen sowie klare rechtliche Regelungen, z.B. zur Überwachung des Email-Verkehrs. „Dabei muss das Gleichgewicht gewahrt werden zwischen Freiheitsrecht und Sicherheit”, so die GdP.

„Wir sind gut aufgestellt”, heißt es aus dem NRW-Innenministerium in Düsseldorf und versteht die Aufregung der Gewerkschaften nicht. Auch das Bundeskriminalamt (BKA) will den Vorwurf mangelnder Zusammenarbeit nicht gelten lassen. Immerhin habe man eine Koordinierungsstelle beim BKA eingerichtet. „Schwerpunkte in einzelnen Ländern zu setzen, halten wir nicht für praktikabel”, heißt es beim BKA.

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Details zum nächstes Mac-Office/ Änderungen zum aktuellen Office 2008

Freitag 14. August 2009 von admin

Einen Termin für die nächste Mac- Version des Office-Pakets, verrät Microsoft uns noch nicht, aber ein paar Details gab Macintosh Business (MacBU) schon jetzt bekannt. PIM & E-Mail- Client des Nachfolgers von Office:mac 2008 wird wie unter Windows Outlook heißen und speziell für die Unternehmenskunden soll der PIM dann Verbesserungen bringen.

Microsoft betrachtet die neue Web Services Edition von Entourage 2008 als ersten Schritt in Richtung Outlook und stellt diese ab sofort zum kostenlosen Download unter:  microsoft.com/mac/itpros/entourage-ews.mspx bereit.

Desweiteren hat Microsoft zum 15.Sept.2009 Veränderungen für das aktuelle Office 2008 für den Mac angekündigt: Neben der „Home and Business Edition“ für private Nutzer wird es dann nur noch die „Business Edition“ zum Preis von 549,00 €uro geben, die wiederum die bisherige Standard-Version ersetzt, sowie neue Funktionen insbesondere für Unternehmen mitbringen soll.

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