Donnerstag 20. August 2009 von admin
Als Entscheidungshilfe zur optimalen Bewerbung auf google AdWords, ist das google Keyword Tool entwickelt worden. Das google keyword tool ist kostenlos und kann sowohl von registrierten, wie auch nicht registrierten Nutzern genutzt werden. Es hilft den Nutzern bei der Auswahl der Keywords für die Optimierung Ihrer AdSense Anzeige. Durch eine Aufstellung „Durchschnittliche Suchvolumen“ kann der Nutzer beurteilen, wie häufig ein bestimmter Begriff gesucht wird und informiert Sie darüber hinaus auch über die Mitbewerberdichte. Ferner kann man sich die „Suchhäufigkeit“ je Monat oder Jahr anzeigen lassen. Genaue Zahlen erhalten Sie natürlich auch nicht über das google Keyword Tool, aber als Orientierungshilfe reicht es allemal. Des weiteren können Sie der Grafik entnehmen, welche Worte/ Wortgruppen häufiger/ seltener in den Suchanfragen erscheinen.
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Mittwoch 19. August 2009 von admin
Nachdem Richter Leonard Davis, Microsoft zu einem Verkaufsverbot für Microsoft Word und einer Schadensersatzzahlung von rund 290 Millionen US-Dollar an i4i verdonnerte, geht der Softwareriese nun in die Offensive und beantragte vor einem US-Berufungsgericht die Aufhebung des Verkaufsstopps. Nach Unternehmensangaben befürchtet Microsoft einen „irreparablen Schaden“. Microsoft´s Angaben zufolge, ist die komplette Office-Suite durch die Verfügung betroffen.
Rückblick: Ein texanisches Gericht hatte dem XML- Experten i4i Recht gegeben, das dem Softwareunternehmen Microsoft Patenverletzung bei dem Dokumentenformat XML vorwirft. Der Konzern muss lt. Gerichtsbeschluss innerhalb von 60 Tagen entsprechende Teile der Software entfernen.
Ob man für den deutschen Markt mit Konsequenzen bzgl. eines Verkaufsverbotes rechnen muss, ist indes noch unklar.
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Mittwoch 19. August 2009 von admin
Die Suchmaschinen-Optimierung stellt in Unternehmen oft nur einen kleinen, aber wichtigen Teil des Marketing-Budgets dar. Untersuchungen haben ergeben dass das entscheidende Kapital von SEO vor allem die Glaubwürdigkeit beim Kunden ist. Die Auftraggeber können organisch erzeugte Suchergebnisse von bezahlten Anzeigen und Suchbegriffen sehr wohl unterscheiden; nur wer vermeintlich ohne Hilfe oben steht, ist auch wirklich wichtig.
Suchmaschinen-Optimierung hat leider aber einen Nachteil: „die Zeit“. SEO/ SEM Maßnahmen haben eine lange Anlaufzeit und erzeugen nicht sofort messbare Resultate. Darum müssten Investitionen nachhaltig und über einige Monate investiert werden. Dessen ungeachtet, haben ungeplante Etatkürzungen keinen abrupten Abbruch der Maßnahme zufolge, denn die schon optimierten Suchergebnisse wirken nachhaltig und bleiben noch einige Zeit oben stehen. Marketing- Experten prognostizieren bis 2013, eine Erhöhung der SEO- Budgets auf etwa 23,4 Milliarden US-Dollar – demnach würde die Suchmaschinen-Optimierung dann mit der kontextbezogene Werbung gleichziehen.
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Dienstag 18. August 2009 von admin
Zügig auf die erste Seite von google gelangen, wer möchte das nicht? Mit google AdWords geht das schnell + einfach. Die Geschichte hat nur einen Hacken: google erwartet für diese „Gefälligkeit“ eine Bezahlung. Über einen Klickpreis (CPC), können Sie Ihre Kleinanzeige in der gewünschten Suchbegriff-Kategorie nach ganz vorne bringen. Wer z.B. bei google nach einem Begriff sucht, bekommt mit den jeweiligen Resultaten immer auch die google AdWords- Anzeigen präsentiert. Diese sind über der Ergebnisliste farblich hervorgehoben und auf der rechten Seite durch einen senkrechten Strich abgetrennt. Hiermit können bestimmte Suchbegriffe gebucht und in Form von kleinen Textanzeigen platziert werden.
Praktischerweise bietet google für diese Anzeigengestaltung eine umfangreiche Online-Plattform an, doch man sollte sich für die Einarbeitung Zeit nehmen sowie sich ausführlich mit dem Thema beschäftigen, denn es wird bei der Gestaltung einer guten Kampagne viel Wert auf Kreativität und Wissen über die Zielgruppe die man erreichen will, gelegt. Des weiteren ist eine gute Planung + Überwachung, ein Schlüssel für den Erfolg der Maßnahme.
Alternativ kann man aber auch spezialisierte Dienstleister für die Planung & Überwachung dieser Maßnahmen einschalten. Diese nehmen einem die Arbeit ab – und bringen das nötige Know- How sowie die Erfahrung mit. Denn wie bei jedem Suchmaschinen-Marketing sind auch hier einige wichtige Details zu beachten: So führt nicht nur eine einzige Anzeige zu einigen wenigen Suchbegriffen zum Erfolg. Günstiger ist eine Vielzahl an Varianten zu Suchbegriffen, Begriffskombinationen, Synonymen, Abkürzungen und möglichen Tippfehlern. Wichtiges Kriterium ist: darauf zu achten, Suchbegriffe zu verwenden, die die Nutzer auch tatsächlich häufig benutzen.
Produktvorteile von google Adwords zur herkömmlichen Suchmaschinen- Optimierung:
- Ein wichtiger Aspekt ist ohne Frage die Platzierung der Webseite in den normalen Ergebnislisten von google. Wer mit gewünschten Suchbegriffen dort auf der ersten Seite steht, wird den Einsatz der google AdWords sicher hinten anstellen.
- Da es trotz SEO & SEM ständig schwieriger wird sowie immer länger dauert, mit seiner Webseite in google gute Platzierungen zu erreichen, stellt eine bezahlte Suchmaschinen-Werbung eine gute Alternative dar. Man kann sie kurzfristig starten oder optimieren, während es bei der Suchmaschinen-Optimierung oft lange dauert, bis sich ein relevantes Ranking einstellt. In vielen Fällen kann sie auch einfach zur Überbrückung dieses Zeitraums eingesetzt werden.
- Ein Mix aus beiden Maßnahmen kann daher in vielen Fällen empfehlenswert sein, denn man kann bei allgemeinen Suchbegriffen mit hoher Konkurrenz auf bezahlte Suchmaschinen-Werbung zurückgreifen. Für die spezifischen Begriffe kann man dann optimal eine Suchmaschinen-Optimierung einsetzen.
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Dienstag 18. August 2009 von admin
(heise online 18/08/09)Google hat eine erste Entwickler-Testversion von Release 4 seines Browsers bereitgestellt, mit der Benutzer ihre Bookmarks über Server beim Hersteller synchronisieren können – praktisch, wenn man mit mehreren PCs arbeitet, deren Bookmarkbestände man immer synchron halten möchte. Die bereits angekündigte Funktion steht nur für den Developer-Channel des Browsers zur Verfügung, also den Kanal mit den neuesten, aber am wenigsten stabilen Versionen. Benutzer der “normalen” (stable) und der Beta-Versionen erhalten sie nicht.
Mit einer kleinen Anwendung, dem Google Chrome Channel Changer, können interessierte Benutzer den Kanal ihrer Chrome-Installation ändern. Um die neueste Version des Browsers zu laden, muss man dann nur noch im Anpassen-Menü “Info zu Google Chrome” aufrufen. Der Browser merkt dann gegebenenfalls, dass er veraltet ist und lädt die neue Version.
Um die Synchronisierung zu nutzen, benötigt man einen kostenlosen Google-Account. Will man sie aktivieren, startet man den Browser mit der Kommandozeilenoption –enable-sync. Unter dem Anpassen-Menü findet sich dann ein Punkt “Sync my bookmarks…”. Der Benutzer kann nach der Synchronisation außer über den Browser auch in Google Docs auf die Lesezeichen zugreifen.
Für andere Browser gibt es schon länger Bookmarks-Synchronisation. Opera beherrscht dies seit Release 9.5. Für und zwischen Firefox, Internet Explorer und Safari (letzterer unter Mac OS) lässt sich die Synchronisierung mit der kostenlosen Erweiterung Xmarks nachrüsten (früher Foxmarks). Safari bietet zudem eine Bookmark-Synchronisation über den (kostenpflichtigen) Mail-, Kalender- und Adressbuch-Dienst “Mobile Me” von Apple. (jo/c’t)
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Montag 17. August 2009 von admin
Wer im Internet was werden will, muss gefunden werden. Dafür gibt es SEO-Suchmaschinenoptimierung. Und für das gibt es Experten. Nicht billig, aber lohnenswert, hat Gründer Friedrich Schwandt festgestellt.
Selten, dass Friedrich Schwandt so schnell so deutlich sehen konnte, dass etwas gegriffen hat. Anfang Juli hatte er eine verbesserte Version von Statista freigeschaltet. Dabei ging es auch um Suchmaschinenoptimierung (SEO), oder anders: Darum, dass Inhalte von Statista möglichst gut über Google auffindbar sind. Dafür engagierte Schwandt eigens einen SEO-Fachmann.
Mit Erfolg. Ende vergangene Woche veröffentlichte die Firma Sistrix ihren monatlichen Index Watch. Der zeigt, welche Seiten in Sachen SEO verloren und welche sich verbessert haben – ermittelt anhand von 250.000 Suchbegriffen, die Sistrix bei Google überwacht. Im Monat Juli belegte Statista bei den Aufsteigern den fünften Platz.
Wie der SEO- Experte das gemacht hat? “Eigentlich nicht anders als gute Köche”, philosophiert Schwandt: “Die können nicht besser kochen als andere, aber kennen so viele Zutaten, dass sie genau wissen, wo noch Salz fehlt.”
Was fehlte war beispielsweise frischer Content. Den hatte Statista in den vergangenen Monaten über Vertriebstätigkeit und Rebrush der Seite vernachlässigt. Im Juli hievten Schwandts Redakteure wieder fast 20.000 Statistiken auf die Seite – im Gegensatz zu lediglich 4000 im Vormonat. Obendrein erhöhten die Bearbeiter die Zahl der Tag-Words von drei auf sieben bis zehn pro Statistik.
Zudem kamen alle Überschriften von Statista, die vorher in Subrubriken versteckt waren, auf die Startseite. Zusätzlich spricht Statista andere Web-Unternehmen auf Verlinkungen an. Erscheint etwa auf einem Jobportal eine Statistik samt Artikel, verlinkt Schwandt darauf und bittet um Rückverlinkung mit dem Hinweis an die User des Jobportals: “Weitere Statistiken gibt es bei Statista.com.”
Wenn das so gut funktioniert, könnte man den Fachmann ja gleich fest anstellen, oder? “Ha”, lacht Schwandt auf: “Das können wir uns nicht leisten. SEO- Experten kosten so viel wie gute Berater von McKinsey oder Boston Consulting. Oder gute Köche.” (Quelle Statista- das Statikportal- FTD)
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Freitag 14. August 2009 von admin
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert 2.000 weitere Ermittler und fordert klare rechtliche Regelungen im Kampf gegen die Kriminalität im Internet.
Sprecher der Polizeigewerkschaft sagt: „jeden Tag passieren schwere Straftaten im Netz” und fordert die einzelnen Bundesländer zu verstärkter Zusammenarbeit auf. Denkbar wäre eine Zusammenarbeit der Bundesländer, unter Federführung von Bayern beim Rechtsradikalismus oder Baden-Württemberg beim Thema Wirtschaftskriminalität. „Wenn alle alles machen, dann wird daraus nichts”, so die Polizeigewerkschaft.
Mit Hilfe von Seiten der Internet-Wirtschaft, rechnet die Gewerkschaft nicht und behauptet vielmehr: „das Instrument der freiwilligen Selbstkontrolle funktioniere nicht“ und „Die Wirtschaft nebelt die Politik ein und betrügt uns immer.”
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP), ist da ähnlicher Ansicht und meint:“ Die Politik muss schneller auf die Veränderungen im Netz reagieren und in der Realität ankommen” und „es fehlten klare rechtliche Regelungen“. Die Kriminalität hat sich verändert und finde heute zu großen Teilen im Netz statt. Das gelte zum Beispiel für die Bereiche Pornographie, Wirtschafts- und Betrugskriminalität sowie Rechts- und Linksextremismus.
Die GdP fordert neuste technische Ausstattung, mehr spezialisierte Kollegen sowie klare rechtliche Regelungen, z.B. zur Überwachung des Email-Verkehrs. „Dabei muss das Gleichgewicht gewahrt werden zwischen Freiheitsrecht und Sicherheit”, so die GdP.
„Wir sind gut aufgestellt”, heißt es aus dem NRW-Innenministerium in Düsseldorf und versteht die Aufregung der Gewerkschaften nicht. Auch das Bundeskriminalamt (BKA) will den Vorwurf mangelnder Zusammenarbeit nicht gelten lassen. Immerhin habe man eine Koordinierungsstelle beim BKA eingerichtet. „Schwerpunkte in einzelnen Ländern zu setzen, halten wir nicht für praktikabel”, heißt es beim BKA.
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Freitag 14. August 2009 von admin
Einen Termin für die nächste Mac- Version des Office-Pakets, verrät Microsoft uns noch nicht, aber ein paar Details gab Macintosh Business (MacBU) schon jetzt bekannt. PIM & E-Mail- Client des Nachfolgers von Office:mac 2008 wird wie unter Windows Outlook heißen und speziell für die Unternehmenskunden soll der PIM dann Verbesserungen bringen.
Microsoft betrachtet die neue Web Services Edition von Entourage 2008 als ersten Schritt in Richtung Outlook und stellt diese ab sofort zum kostenlosen Download unter: microsoft.com/mac/itpros/entourage-ews.mspx bereit.
Desweiteren hat Microsoft zum 15.Sept.2009 Veränderungen für das aktuelle Office 2008 für den Mac angekündigt: Neben der „Home and Business Edition“ für private Nutzer wird es dann nur noch die „Business Edition“ zum Preis von 549,00 €uro geben, die wiederum die bisherige Standard-Version ersetzt, sowie neue Funktionen insbesondere für Unternehmen mitbringen soll.
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Donnerstag 13. August 2009 von admin
Wenn heute ein Unternehmen, das per Internet-Suchmaschine nicht gefunden wird, hat es ein schwerwiegendes Problem, denn faktisch existiert so gut wie nicht. Heute spielt es eine immergrößere Rolle auf die erste Seite einer Google- Ergebnisliste zu kommen, denn nur so ist die Wahrscheinlichkeit am größten, Aufträge über das Internet zu bekommen.
Hier kommen nun die Spezialisten- so genannte SEO- Optimierer ins Spiel. Vieler SEO´s (Suchmaschinenoptimierung- Search Engine Optimisation) versprechen Ihnen häufig vorderste Plätze in den Ergebnislisten von Suchmaschinen, allen voran von Google. Doch der Markt an SEO- Firmen ist stark gesättigt und nicht alle können das einhalten, was sie vollmundig versprechen. Wie unterscheidet man also zwischen seriösen bzw. unseriösen SEO- Agenturen?
Seid einigen Jahren schießen SEO- Dienstleister wie Pilze aus dem Boden und bieten Ihre Dienste feil- oft aber ohne den nachhaltigen Effekt. Gründe dafür gab es einige, wie z.B. unseriöse Angebote die zum Teil auf verbotene Mittel/ Backlink Trick zurückgreifen, was einigen Unternehmen zu zweifelhaftem Erfolg/ bis hin zu teuren Abmahnungen, alles bescheren konnte. Bei gravierenden Verstößen, sperrt google schon mal die ganze Website aus dem Suchindex. Ein Beispiel dafür war: 2006 wurde der Autobauer BMW aus dem Suchindex geworfen, weil er zu widerrechtlichen Mitteln gegriffen hatte. BMW hatte aber noch Glück, denn nach Entfernung der „verbotenen“ Seiten, wurde die BMW-Webseite wieder in den Suchindex bei google aufgenommen. Solche Sperrungen können durchaus bis zu 6 Monaten Bestand haben.
Woran erkenne ich nun, ob mein SEO- Anbieter sorgfällig & sauber arbeitet?
Ein Tipp wäre: wenn Ihnen ein SEO- Anbieter ohne vorherige Prüfung Ihrer Homepage sowie der Rahmenbedingungen Garantien und Versprechungen auf vorderste Platzierungen im Suchmaschinen-Ranking gibt, sollten Ihre Alarmglocken laut schellen. Unsinnig sind des Weiteren, Eintragungsversprechen in gleich mehreren hundert Suchmaschinen.
Garantien kann Ihnen keiner geben! Eine SEO- Agentur, die ohne jegliche Restriktion eine Garantie verspricht, können Sie getrost als unseriös bezeichnen.
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Mittwoch 12. August 2009 von admin
Der Rechtsstreit zwischen dem Software-Riesen Microsoft sowie dem XML-Experten i4i, geht in eine neue Runde. Richter Leonard Davis bestätigte ein Verkaufsverbot für Microsoft Word und verdonnerte Microsoft zu einer Schadensersatzzahlung von rund 290 Millionen US-Dollar an i4i.
Das Gericht unter Richter Leonard Davis befand den Software-Giganten für schuldig, die US-Patent Rechte von i4i vorsätzlich verletzt zu haben und gab weiter einem Verkaufsverbot für Microsoft Word bekannt. Im Klartext heißt das, das Microsoft in den USA keine Version von MS Word verkaufen darf, mit der sich docx-, xml,- bzw. DOCM Dateinen öffnen lassen
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