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Marketing und Suchmaschinenoptimierung leicht gemacht

Marktanteil von Bing steigt zu Lasten von yahoo

Dienstag 17. November 2009 von admin

Microsoft Bing konnte im Oktober seinen Marktanteil in Amerika auf knapp 10% steigern. Damit entwickelt sich die Suchmaschine von Microsoft, zu einem harten Konkurrenten für google. Bei google besteht darum aber noch lange kein Grund zur Beunruhigung, denn Bing legt nicht auf Kosten von google zu – sondern zu Lasten von yahoo, bestätigten die Marktforscher von ComScore.

Microsoft war im Frühjahr mit der Suchmaschine Bing an den Start gegangen, um das schlecht angenommene Microsoft Live Search abzulösen. Nur kurze Zeit später, verbündete sich Microsoft zudem mit Yahoo zu einer mehrjährigen Partnerschaft, wobei Yahoo künftig die Suchtechnologie von Microsoft nutzen darf und im Gegenzug dazu an den Werbeeinnahmen beteiligt wird. Neustes Future der noch jungen Suchmaschine ist, die vor wenigen Wochen gestartete Echtzeit-Suche auf Twitter & Facebook.

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Ist google AdWords eine Altenative zur Suchmaschinen-Optimierung?

Dienstag 18. August 2009 von admin

Zügig auf die erste Seite von google gelangen, wer möchte das nicht? Mit google AdWords geht das schnell + einfach. Die Geschichte hat nur einen Hacken: google erwartet für diese „Gefälligkeit“ eine Bezahlung. Über einen Klickpreis (CPC), können Sie Ihre Kleinanzeige in der gewünschten Suchbegriff-Kategorie nach ganz vorne bringen. Wer z.B. bei google nach einem Begriff sucht, bekommt mit den jeweiligen Resultaten immer auch die google AdWords- Anzeigen präsentiert. Diese sind über der Ergebnisliste farblich hervorgehoben und auf der rechten Seite durch einen senkrechten Strich abgetrennt. Hiermit können bestimmte Suchbegriffe gebucht und in Form von kleinen Textanzeigen platziert werden.

Praktischerweise bietet google für diese Anzeigengestaltung eine umfangreiche Online-Plattform an, doch man sollte sich für die Einarbeitung Zeit nehmen sowie sich ausführlich mit dem Thema beschäftigen, denn es wird bei der Gestaltung einer guten Kampagne viel Wert auf Kreativität und Wissen über die Zielgruppe die man erreichen will, gelegt. Des weiteren ist eine gute Planung + Überwachung, ein Schlüssel für den Erfolg der Maßnahme.

Alternativ kann man aber auch spezialisierte Dienstleister für die Planung & Überwachung dieser Maßnahmen einschalten. Diese nehmen einem die Arbeit ab – und bringen das nötige Know- How sowie die Erfahrung mit. Denn wie bei jedem Suchmaschinen-Marketing sind auch hier einige wichtige Details zu beachten: So führt nicht nur eine einzige Anzeige zu einigen wenigen Suchbegriffen zum Erfolg. Günstiger ist eine Vielzahl an Varianten zu Suchbegriffen, Begriffskombinationen, Synonymen, Abkürzungen und möglichen Tippfehlern. Wichtiges Kriterium ist: darauf zu achten, Suchbegriffe zu verwenden, die die Nutzer auch tatsächlich häufig benutzen.

Produktvorteile von google Adwords zur herkömmlichen Suchmaschinen- Optimierung:

  • Ein wichtiger Aspekt ist ohne Frage die Platzierung der Webseite in den normalen Ergebnislisten von google. Wer mit gewünschten Suchbegriffen dort auf der ersten Seite steht, wird den Einsatz der google AdWords sicher hinten anstellen.
  • Da es trotz SEO & SEM ständig schwieriger wird sowie immer länger dauert, mit seiner Webseite in google gute Platzierungen zu erreichen, stellt eine bezahlte Suchmaschinen-Werbung eine gute Alternative dar. Man kann sie kurzfristig starten oder optimieren, während es bei der Suchmaschinen-Optimierung oft lange dauert, bis sich ein relevantes Ranking einstellt. In vielen Fällen kann sie auch einfach zur Überbrückung dieses Zeitraums eingesetzt werden.
  • Ein Mix aus beiden Maßnahmen kann daher in vielen Fällen empfehlenswert sein, denn man kann bei allgemeinen Suchbegriffen mit hoher Konkurrenz auf bezahlte Suchmaschinen-Werbung zurückgreifen. Für die spezifischen Begriffe kann man dann optimal eine Suchmaschinen-Optimierung einsetzen.

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Google spendiert Chrome 4 Bookmark- Synchronisation

Dienstag 18. August 2009 von admin

(heise online 18/08/09)Google hat eine erste Entwickler-Testversion von Release 4 seines Browsers bereitgestellt, mit der Benutzer ihre Bookmarks über Server beim Hersteller synchronisieren können – praktisch, wenn man mit mehreren PCs arbeitet, deren Bookmarkbestände man immer synchron halten möchte. Die bereits angekündigte Funktion steht nur für den Developer-Channel des Browsers zur Verfügung, also den Kanal mit den neuesten, aber am wenigsten stabilen Versionen. Benutzer der “normalen” (stable) und der Beta-Versionen erhalten sie nicht.

Mit einer kleinen Anwendung, dem Google Chrome Channel Changer, können interessierte Benutzer den Kanal ihrer Chrome-Installation ändern. Um die neueste Version des Browsers zu laden, muss man dann nur noch im Anpassen-Menü “Info zu Google Chrome” aufrufen. Der Browser merkt dann gegebenenfalls, dass er veraltet ist und lädt die neue Version.

Um die Synchronisierung zu nutzen, benötigt man einen kostenlosen Google-Account. Will man sie aktivieren, startet man den Browser mit der Kommandozeilenoption –enable-sync. Unter dem Anpassen-Menü findet sich dann ein Punkt “Sync my bookmarks…”. Der Benutzer kann nach der Synchronisation außer über den Browser auch in Google Docs auf die Lesezeichen zugreifen.

Für andere Browser gibt es schon länger Bookmarks-Synchronisation. Opera beherrscht dies seit Release 9.5. Für und zwischen Firefox, Internet Explorer und Safari (letzterer unter Mac OS) lässt sich die Synchronisierung mit der kostenlosen Erweiterung Xmarks nachrüsten (früher Foxmarks). Safari bietet zudem eine Bookmark-Synchronisation über den (kostenpflichtigen) Mail-, Kalender- und Adressbuch-Dienst “Mobile Me” von Apple. (jo/c’t)

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Facebook kauft ein!

Dienstag 11. August 2009 von admin

Facebook gab laut einem Bericht des Wall Street Journal bekannt, den Web-2.0 Aggregator FriendFeed für 50 Mio. Dollar zu übernehmen.  Es wird spekuliert, ob der „kleine“ Gegenspieler (ca. 1 Mio. Nutzer) von Twitter (ca. 45 Mio. Nutzer) nun bald vom Markt verschwindet. Facebook selber soll es bei dem Deal wohl eher um das Know-how und die Mitarbeiter gegangen sein, als um den Ausbau einer Konkurenzplattform für Twitter.

Gleichzeitig stockte Facebook auch sein eigenes Angebot auf. Auf der englischsprachigen Facebook- Seite kann man jetzt u.a auch das Internet durchsuchen. Die Suchergebnisse stammen von Microsofts Suchmaschine und Google-Konkurrenten Bing. Durch eine Integration von Bing in Facebook, gelang Microsoft ein weiterer Schritt, dem Konkurrenten google, Marktanteile im Bereich der Web-Suche abzunehmen.

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Google kündigt eigenes Betriebssystem für 2010 an – ChromeOS

Sonntag 9. August 2009 von admin

Seit Monaten gab es viele Spekulationen: Google soll an einem eigenen Betriebssystem arbeiten. Vor kurzem gab es dann ein offizielles Statement: Die ersten Netbooks, starten voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2010 mit dem neuen Betriebssystem unter dem Namen ChromeOS. Meinungen zufolge möchte man ein OpenSource- Betriebssystem entwickeln, das seinen Hauptfokus auf das Internet richtet. Geschwindigkeit, Einfachheit + Sicherheit sollen das Kernstück der Entwicklung darstellen. ChromeOS soll lt. Google, dem Nutzer kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Gleichzeitig benannte Google Hardwarepartner, mit denen das Unternehmen zusammenarbeiten wird.

  • Acer,
  • Adobe,
  • Asus,
  • Freescale,
  • Hewlett-Packard,
  • Lenovo,
  • Qualcom,
  • Texas Instruments

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Google hat’s erfunden – Trotzdem ist es Eigentum von Stanford

Freitag 7. August 2009 von admin

Das PageRank ist das Herzstück der Google-Suchmaschine. Durch diesen Algorithmus wird bestimmt, wieviel eine Seite wert ist. Je mehr eine Seite wert ist, desto weiter oben wird sie bei der Suche gezeigt.

Die Google- Erfinder entwickelten dieses neuartige System im Zuge ihrer Doktorarbeit an der Stanford University. Deshalb hält auch die Uni die Rechte daran und nicht die Entwickler Page und Brin.

Das Patent wurde 1996 angemeldet. Stanford sicherte Page und Brin die kostenlose Nutzung über 15 Jahre zu. 2011 läuft dieser Vertrag nun ab und das könnte gravierende Folgen für Google haben. Stanford könnte das PageRank an den Meistbietenden verkaufen, dabei ginge es um Milliarden von Dollar. Quelle: www.kompaktnews.com

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